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deathmetal.be, Belgium - Homepage
Existing out of the collective of the straight elite (Ex-Helloween, Gamma Ray) within the Power and Heavy Metal, Iron Savior strikes again.

Being there 6th album in line i am surprised that they manage to keep it all so fresh and vivid. This album doesnt has one single dull or repetitive moment. Musicly the album is a logical evolution of the previous albums, though somehow this album immediatly captures the mood where as the more previous albums where more of the listen to it a few times principle.

The album consists out of a broad spin in the musical spectrum, weither its a bad ass attitude Rocksong like Running Riot or the more towards a ballad leaning, Cybernatic Queen, itll surely result in a headspinning heavy cocktail that drawns you through the straw. Now dont mistake me here, you dont have to expect the most complicated Progressive Power Metal, no instead they offer good, pure Metal with a drive that grabs you along.

Another highlight is that the album doesnt restrict itself into one certain genre, which sadly is a wellknown flaw within the scene.

Additionly the concept around the album, which lends on a futuristic view of the world, throws in some depth and makes it all alot more bearable instead of the usual Fairies and Trolls (which are offcourse still appreciated if used correctly).

In the end this album is simply a must for every Power, Heavy or just any metalhead that enjoys quality. I could go on and on for hours but simply do yourself the pleasure and give this album a listen.

[90/100]



Benjamin Verwoldt/The-Pit.de, Germany - Homepage
Diese Band war mir bisher nur vom Namen her ein Begriff. Was ja schon ein wenig seltsam ist, denn Iron Saviour gibt es ja nicht erst seit gestern. Bisher wusste ich lediglich, dass Kai Hansen hier in die Saiten gegriffen hat und der Name Piet Sielck sagt dem geneigten Fan ja auch etwas. Seine letzte Veröffentlichung war das hochgelobte Savage Circus Debüt „Dreamland Manor“, bei dem er seinem Freund Thomen (ex-Blind Guardian) ein wenig unter die Arme griff. Nun geht es also mit dem neuen Album seiner Hauptband weiter, um „alle Headbanger vor den fiesen Lausch-Angriffen seichter Pop-Produktionen zu schützen.“ Na, das ist doch mal ein netter Zug von ihm, nicht wahr?!

Urwüchsig und -typisch poltert der Opener „Running riot“ aus den Boxen und das ist wirklich nicht negativ gemeint. Natürlich, die Band hat ihre Priest und Maiden Einflüsse, aber ganz ehrlich: Wer hat die nicht? Mit dem futuristischen Cover hat die Musik auf jeden Fall nichts zu tun. Ein weiterer positiver Faktor ist die Stimme. Hier wird sich nicht am „Eierkneifer-Gesang“ versucht, sondern man bleibt eher in Tonlagen von Peavy oder Chris Boltendahl, auch wenn der Klang absolut eigenständig ist. Eine Linie, der man auch bei „Omega Man“ treu bleibt, das aber leider nur durch ein starkes Solo besticht. „Flesh“ wird im Übrigen auch nur unter „ferner liefen“ von den Fans aufgenommen werden. Oder eben jene wollen mich nun steinigen, weil ich einen Klassiker nicht erkannt habe...

Der Titeltrack macht diese Songs aber schnell vergessen, denn hier bekommt man einfach alles, was man von gutem Power Metal erwarten kann. Und auch wenn mich das Riffing etwas an Grave Digger erinnert (ein kleiner Schuss von alten Guardian ist auch drin), machen Iron Saviour einfach alles richtig. Ein starker Song, wie auch das nachfolgende „Cybernatic Queen“, das vor allem stimmlich an Whitesnake erinnert. Wie Ihr seht, arbeiten die Jungs offen mit ihren Einflüssen, tun dies aber auf so eine frische Weise und mit so einer Spielfreude, dass man davon einfach angesteckt wird.
Kennt ihr „Heavy Metal Universe“ von Gamma Ray?! Jene großartige Persiflage auf True Metal Tugenden hat nun einen Nachfolger gefunden. „Cyber Hero“ hat einen total übertriebenen Text, Blitze und Donnerschläge und das bekloppteste Ende seit Edguys „Catch of the century“. Witzige Sache, die auch nach mehrmaligen Hören nicht langweilig wird.

Fazit: Stilistische Experimente gibt es auf „Megatropolis“ natürlich keine, aber das muss ja auch nicht immer sein. Ich kenne zwar die alten Platten nicht, aber die Fans in meinem Bekanntenkreis waren jedenfalls nicht enttäuscht. Mir persönlich sagt die Platte auf jeden Fall zu, auch wenn ich sie wohl nicht mehr so oft am Stück hören werde. Dafür ähnelt sich die Songs manchmal zu sehr und nur kleine Nuancen entscheiden, ob der Song „nur“ gut oder echt klasse ist. Hört einfach mal rein und wenn Euch das Gehörte zusagte, sichert Euch die limitierte Edition. Die wird mit „Hammerdown“ noch einen Bonustrack enthalten.

Bewertung: 7 von 10 Punkten



Pinhead, Germany - Homepage
IRON SAVIOR - Megatropolis
2007 Dockyard1
9 Tracks (45:34)

Bereits vor zehn Jahren, als die Mannen um Mastermind Piet Sielck ihr Debüt unter die hungrige Meute schleuderten, bestachen die Jungs mit knackigen Songs, ausgefeiltem Songwriting und einer verdammt fetten Produktion. In den zehn Jahren hat sich dieses qualitativ hochwertige Level bei IRON SAVIOR nicht geändert.

Auch nicht auf dem neuen Hammer „Megatropolis“. Zwar erfinden sich IRON SAVIOR auch auf dieser Scheibe nicht neu, doch mal ehrlich, wer will das schon? Schließlich garantieren die Nordmänner immer ein kurzweiliges Hörvergnügen mit einer interessanten, futuristischen Geschichte hinter des jeweiligen Werkes.

Das macht bereits der geniale Opener „Running Riot“ klar. Die schnelle Hymne hält das Powermetal-Schild sehr hoch, wobei diese Combo nicht nur in diese Schublade gesteckt werden sollte, da sie sich auch außerhalb des reinen Powermetals recht wohlfühlt. Das kann man sich dann auch bei „The Omega Man“ anhören. Thematisch ist dieser Song auch an den Film „The Omega Man“ aus den 70ern angelehnt, bei dem u.a. Charlton Heston mitspielt und bei dem ein Krieg zwischen den Sowjets und den Chinesen die Menschheit nahezu ausgerottet hat. Also der perfekte Soundtrack, welcher die finstere Stimmung des Films hervorragend überträgt. Geile Nummer! Mit einem klasse Gitarrenintro beginnt „Flesh“. Der stampfende Track hätte auch aus dem Hause JUDAS PRIEST zu „Painkiller“-Zeiten stammen können. Sänger und Gitarrist Piet Sielck trägt hier mit seiner markanten und unverwechselbaren Stimme dazu bei, dass ein solcher Vergleich jedoch nur oberflächlich gesehen bestehen bleibt. Denn wenn IRON SAVIOR eins beweisen können, dann ist das wohl, dass sie es nicht nötig haben, bei einer anderen Band zu klauen. Der Titelsong „Megatropolis“ muss natürlich extrem einheizen, so sind es die Fans von IRON SAVIOR seit jeher gewohnt. Die Nummer erweist sich dann auch als absolute Headbanging-Granate. Es passt mal wieder einfach alles zusammen! Cooler Chorus, klasse Gitarrenläufe und ein immer wieder pfiffiger Thomas Nack an den Drums, der keine Gnade kennt und sein Instrument nach allen Regeln der Kunst zu bearbeiten weiß. „Cybernatic Queen“ holt einen nach dieser Speednummer wieder runter. Der etwas nachdenkliche Song lebt vor allem von seinem Chorus, der zum mitsingen geradezu einlädt. Eine typische IRON SAVIOR Nummer ist „Cyber Hero“. Der Song hätte aus einem beliebigen Release der Band stammen können, fügt sich aber perfekt in die restlichen Kracher ein. Von seiner Seele aus ein Hard-Rock-Song, hier und da sogar an KISS erinnernd, wird dieser Track garantiert eine Live-Granate. Und mit „A Tale From Down Below“ stampft die eiserne, erlösende Maschinerie wieder mächtig durch die Gegend. Interessante Breaks und Tempiwechsel, dabei vom Aufbau klar strukturiert. Geht sofort in den Nacken und schreit nach mehr. Und wer mehr will, der sollte das Stück „Still I Belive“ auf gar keinen Fall verpassen. Alleine der Refrain macht den Song schon hörenswert und das Gitarrensolo hat es ebenfalls in sich. Tja, mit „Farewell And Good Bye“ verlassen wir „Megatropolis“ dann auch leider wieder. Doch zum Abschluss lassen es die Jungs noch mal richtig krachen. Highspeed-Gitarrensalven und pfeilschnelles Drumming gepaart mit Melodien und Texten, die sofort in den Kopf gehen. So sollte ein würdevoller Abschluss eines klasse Albums sein.

Fans von IRON SAVIOR können hier natürlich wieder blind zugreifen und sich von einem Hörgenuss in den anderen stürzen. Doch auch die Metalfans, die bisher noch nicht mit dem Schaffen von Piet Sielck und Co. vertraut sind haben hier die Möglichkeit, bei einem hochwertigen Werk einzusteigen und Fan zu werden. Denn ein deutlicher Pluspunkt der Scheibe ist noch, dass sie auch nach mehrmaligen hören nicht langweilig wird.

Zum Jubiläum also der perfekte Silberling. Daumen hoch!



Nightstalker / Metal.de, Germany - Homepage
Alles ist wie immer. Nur schlimmer.
Diese Binsenweisheit trifft allerdings bei den Jungs von IRON SAVIOR absolut nicht zu. Musikalisch ist zwar tatsächlich alles wie immer aber das ist auch verdammt gut so.

Denn welcher echte Metal-Fan möchte denn gerne freiwillig auf neues Kraftfutter aus dem Hause Piet Sielck und Mannen verzichten? Eben, niemand. Und so präsentieren uns die Herren IRON SAVIOR auch auf Langeisen Nummer sechs klassischen, unverfälschten Edelstahl mit dem gewissen Extra. Dass dieses Extra im Falle der Hamburger seit geraumer Zeit eine nicht zu überhörende Kante JUDAS PRIEST ist, sollte ja kein allzu großes Geheimnis mehr sein und die Zeiten, in denen man sich hinter dem Doppel Downing/Tipton verstecken musste, sind auch schon Ewigkeiten passé.

Megatropolis, so der Titel der neuen Scheibe, sollte also der metallischen Zielgruppe runter gehen wie das sprichwörtliche Öl, denn wen Kracher, wie der flotte Opener Running Riot oder der Titelsong kalt lassen, der kann kein Fan von echtem Metal sein. Die Jungs wissen mich zu begeistern, egal ob sie das Gaspedal bis zum Boden durchdrücken, oder im gediegenen Tempo musizieren, wie z.B. bei der sehr feinen Midtemponummer Cybernatic Queen. Natürlich mag diese Art von Metal manchem heutzutage antiquiert erscheinen, aber IRON SAVIOR verbreiten einfach Spaß und das sollte gute Musik ja eigentlich ausmachen.

Insgesamt also wieder eine absolut souveräne Leistung aus dem Hause IRON SAVIOR, die vom sehr gelungenen Cover im Stile von MAIDENS Somewhere In Time abgerundet wird. Für Echtmetaller kann es hier nur heißen: kaufen, kaufen, KAUFEN!!!!



EvilG, Canada - Homepage
The gods you worship are steel. At the altar of IRON SAVIOR you kneel!



Antonio, Mexico - Homepage
I just can say, Iron Savior fucking rule, Excellent Heavy Metal followed with a great sci fi concept (hey you must make a movie, a cartoon , a comic, whatever of the iron savior)
for the world, my favorite song



PERCY BARRUETA, PERU - Homepage
GREAT!!!!! HAILZ!!!! PIET YOU ARE THE MASTER!!!!!!!!!!!!!!!!



Alex Redko, Latvia - Homepage
I forget to say-ConditionRed is the best..and to Evil Daemon-I hope you mean Tales Of The Bold:)(which is my favourite from this album)



Alex Redko, Latvia - Homepage
Ow fuck...people ,believe me,Im 35 years old and Im a person whos running a metal shop for a 7 years as a managing director,as well doing a metal radio show during the last 5 years as well beeng singer in a heavy metal bands for last 18 fuckin years...so what can I say...first:best vocal and harmony vocals in the whole genre at all.Second:the whole idea of conceptual albums from first to last is just best conception Ive ever seen and heard.Third and the main(IMHO)-we can argue about stupidness or non-stupidness of heavy metal lyrics-in this case or at all-during the last 30 years- but...anyone pretending to argue-try to have it done with ISs elegance and grace before you start to argue,ok?



Bob, Germany - Homepage
WE WANNA HEAR A TASTE OF THE NEW STUFF!



Drew Blazin, USA - Homepage
Wow... Music worth buying!!!!! Seriously!!

I CANT WAIT FOR THE NEW SHIT!

Nice new website...



Neil, England .UK - Homepage
If your wanting full on, in your face metal with kick ass double bass drumming, dual guitar attacks, outstanding solos, crazy ass riffs and probably thee best vocals in metal then look no further than the mighty iron savior, in my opinion condition red is there best effort by far, from start to finish is an all out metal assault.

METAL IS THE LAW.



Jack, Italy - Homepage
Really great band!! Iron Savior is my favorite album....

FIRE IN THE SKY!!



Börje, Finland - Homepage
Great Band. Maybe the best Power-Metal band nowadays..



Storm Highwind, Israel - Homepage
I think this band is great!
My favorite album-Unification,i love each and every song there)
Iron Savior is a GREAT BAND! and you re covers to Judas Priest is the best i ve heard)
keep this style and we will always be your fans!
HARD AND HEAVY FOREVER!
UP THE IRONS! (no matter,if maiden or Savior=)



Vincent Valentine, USA - Homepage
Best band since Judas Priest first put out an album. Battering Ram is my favorite album... Up the irons and keep metal heavy!

You can sell your soul, but never sell out rock and roll! -EB



Evil Daemon Milo, U.k - Homepage
THE GREATEST BAND IN THE WORLD EVER
My favorite songs are Knights of the Bold, Coming Home and Atlantis is Falling.
My Favorite Album is Condition Red and i know all the words to most of your songs. Maby im your greatest fan, but modesty doesnt run in the family.






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